Die von der Bürgerstiftung Unkel organisierte Lesung von Hartmut Palmer, Journalist und Autor, fand am 4. Februar 2026 im Willy-Brandt-Forum statt. Der Autor las aus seinem dritten Roman „Reich der Lügen – Kurt Zink und die Allianz der Wutbürger“. Der Roman handelt von den Gefahren des Rechtsextremismus in Deutschland. Die Einschätzung, dass dies ein „fesselnder und lehrreicher Polit-Thriller über den Aufstieg und die Gefahren des Rechtsextremismus in Deutschland“ (so Heribert Prantl) sei, wurde durch die Lesung bestätigt

Fakten und Fiktion liegen nahe beieinander, und das ist so gewollt. Insofern kann man von einem „Doku-Roman“ sprechen. Im anschließenden Austausch kam die Frage auf: Will der Roman die Leser an ihre eigene Verantwortung für den Erhalt unseres demokratischen Staatswesens erinnern? Kann ein Buch solches bewirken?